Wir freuen uns sehr auf Donnerstag und das silent green! Mit dem wohl besten und größten Stück der Kammermusik-Literatur überhaupt – Schuberts Quintett mit zwei Celli, op. post 163 D 956.

Es ist immer ein Höhepunkt, dieses Stück spielen zu dürfen und für jeden Beteiligten auch eine große Herausforderung. Intensives Proben MUSS sein, um dieses komplexe und zerbrechliche Werk zum Klingen zu bringen und alle Charaktere überzeugend herauszuarbeiten.

Schubert hat das Alleinstellungsmerkmal, dass man jedes seiner Werke gut spielen WILL, damit das Stück gut und überzeugend klingt und nicht, damit das Ego des Musikers im Fokus steht.

Der Abend beginnt mit einer völlig anderen Welt: Schostakowitschs Quartett Nr. 14 in Fis-Dur. Eine seltene Tonart in der Kammermusik, die schon von alleine eine ganz andere Stimmung hervorruft. Makabere Tänze, Todesmotive, Trauer um Verstorbene und letztlich Vergebung beschreiben dieses Werk mit wenigen Worten.

Lassen Sie sich mitreißen von den unterschiedlichen Klangfarben und Welten. Wir freuen uns auf Sie!

Das Quintett

 

Ein Beitrag von Maximilian Simon