„Ich fühle mich als den unglücklichsten, elendsten Menschen auf der Welt, jede Nacht, wenn ich schlafen geh, hoff ich, nicht mehr zu erwachen.“

 

Spüre ich diesen Zeilen von Franz Schubert aus dem Jahr 1824 nach, überträgt sich seine Bedrücktheit unweigerlich auf mich selbst. Weiterlesen „DER TOD UND DAS MÄDCHEN“